CBFreunde verbindet das GefĂŒhl eines CB-FunkgerĂ€ts mit einem einfachen Live-Chat und einer kleinen Community â direkt im Browser. Keine zusĂ€tzliche Funk-App und kein Programm-Download: Webseite öffnen, Mikrofon freigeben, Kanal wĂ€hlen und lossprechen.
CBFreunde ist eine browserbasierte Funkplattform. Auf bis zu 100 KanĂ€len können sich Teilnehmer per Push-to-Talk unterhalten und gleichzeitig im passenden Kanal-Chat schreiben â inklusive Fotos, Sprachnachrichten und einem Community-Bereich mit Profilen und Kontakten. Damit werden CB-Funk, Chat und Community in einer Anwendung miteinander verbunden.
CBFreunde verfolgt ein anderes Konzept als klassische VoIP-Dienste: Wir verbinden CB-Funk, Chat und Community als System. Die Kommunikation ist kanalorientiert, mit Rufnamen, PTT-Taste, Teilnehmerliste, S- und VU-Meter und echter Funk-AtmosphÀre. Alles lÀuft direkt im Browser. Genau diese Kombination macht CBFreunde zu einem eigenstÀndigen und besonders einfachen Konzept.
Nein. CBFreunde ist fĂŒr die Nutzung im Browser gedacht. Du öffnest die Webseite, erlaubst den Mikrofonzugriff und kannst die FunkoberflĂ€che verwenden. Wer möchte, kann sich die Seite zusĂ€tzlich als App aufs Handy-Startbild legen ("App installieren") â ein Download aus einem App Store ist dafĂŒr nicht nötig.
Ja. Die OberflĂ€che ist fĂŒr Touch-Bedienung ausgelegt. Auf schmalen Bildschirmen lassen sich die Kanalliste und der Chat auĂerdem einzeln ein- und ausklappen (einfach auf die Kopfzeile des jeweiligen Bereichs tippen), damit mehr Platz fĂŒr das FunkgerĂ€t selbst bleibt. Das Smartphone-Mikrofon und Lautsprecher beziehungsweise ein Headset können genutzt werden, sofern der verwendete Browser Mikrofonzugriff erlaubt.
Aktuell sind 100 KanÀle vorgesehen. Dadurch können unterschiedliche Gruppen eigene GesprÀchsrÀume nutzen, ohne dass alle Teilnehmer auf demselben Kanal landen.
Ein Kanal ist auf maximal 30 Teilnehmer ausgelegt. Das hĂ€lt die Teilnehmerliste ĂŒbersichtlich und verhindert, dass ein Kanal durch zu viele gleichzeitig anwesende Personen unĂŒbersichtlich wird.
Du hĂ€ltst die groĂe SPRECHEN-Taste gedrĂŒckt. WĂ€hrend du die Taste hĂ€ltst, wird dein Mikrofon als Sendesignal verwendet. Beim Loslassen endet das Senden wieder â Ă€hnlich wie beim klassischen Push-to-Talk eines FunkgerĂ€ts. Optional ertönt dabei am Ende der Durchsage ein kurzer Roger-Piep.
Die Funklogik ist auf einen Sprecher pro Kanal ausgelegt. ZusĂ€tzlich gibt es eine kurze PTT-Arbitrationssperre von 0,7 Sekunden, damit nicht zwei Teilnehmer gleichzeitig den Sendestatus ĂŒbernehmen.
Sobald 30 Teilnehmer auf einem Kanal sind, kann kein weiterer Teilnehmer diesem Kanal beitreten. Dann wird ein anderer Kanal gewÀhlt oder gewartet, bis wieder ein Platz frei ist.
Ăber den Button âđ Suchlauf startenâ in der Kanalliste tastet CBFreunde automatisch alle fĂŒr dich freigegebenen KanĂ€le der Reihe nach ab. Sobald ein Kanal gefunden wird, auf dem gerade gesprochen wird, springt der Suchlauf automatisch dorthin und stoppt. Man kann ihn jederzeit manuell abbrechen; ein eigener Kanalwechsel bricht ihn ebenfalls ab.
Ein fester Rufname erleichtert die Kommunikation und erinnert stÀrker an CB-Funk. Registrierte Nutzer können ihren reservierten Rufnamen bei der Anmeldung verwenden, damit andere Teilnehmer sie zuverlÀssig erkennen.
Die Registrierung ist fĂŒr feste Rufnamen und den vollen Community-Funktionsumfang (Profil, Kontakte, Privatnachrichten) gedacht. Dadurch können Rufnamen dauerhaft reserviert werden. Ob Gastzugang zusĂ€tzlich erlaubt ist, hĂ€ngt von der jeweiligen Konfiguration der laufenden CBFreunde-Version ab.
Ja. In der FunkoberflÀche und im Community-Bereich gibt es eine Liste der registrierten Funker. Dort kann neben dem Rufnamen auch der aktuelle Online- beziehungsweise Kanalstatus angezeigt werden.
Das VU-Meter zeigt den Audiopegel. Beim Senden kann damit die StÀrke des eigenen Mikrofonsignals kontrolliert werden. Die Anzeige hilft dabei, zu erkennen, ob das Mikrofon zu leise, passend oder sehr laut eingestellt ist.
Das S-Meter zeigt an, wie âstarkâ das Signal eines GesprĂ€chspartners ankommt â wie bei einem echten CB-FunkgerĂ€t. Der Wert (z. B. S1 oder S25) richtet sich nach der geschĂ€tzten Entfernung zwischen den Standorten: Ist eine Region im Profil hinterlegt, wird diese verwendet; ist keine Region hinterlegt (z. B. bei GĂ€sten), schĂ€tzt CBFreunde den groben Standort automatisch anhand der IP-Adresse. Der Wert bleibt fĂŒr eine feste Distanz konstant und schwankt nicht wĂ€hrend des Sprechens.
Ja. CBFreunde enthĂ€lt einen LautstĂ€rkeregler und eine Option fĂŒr Funkrauschen. ZusĂ€tzlich kann ein Roger-Beep beim Ende des Sendens fĂŒr ein stĂ€rkeres FunkgerĂ€te-GefĂŒhl sorgen â sowohl fĂŒr dich selbst als auch fĂŒr alle, die dir zuhören.
Mit dem Regler âđ Mikrofon-Empfindlichkeitâ lĂ€sst sich die AufnahmelautstĂ€rke deines Mikrofons zwischen 0 % und 200 % einstellen (Standard: 100 %). Das hilft, wenn dein Mikrofon von Haus aus zu leise oder zu laut ist â die Einstellung wirkt sich sowohl auf das Live-Funken als auch auf aufgenommene Sprachnachrichten aus.
Der Roger-Piep ist der kurze Signalton am Ende einer Durchsage, wie man ihn vom klassischen CB-Funk kennt. Er lĂ€sst sich ĂŒber die Checkbox âRoger-Piep am Ende der Nachrichtâ ein- und ausschalten (standardmĂ€Ăig an) und ist hörbar fĂŒr dich selbst sowie fĂŒr alle Zuhörer im Kanal.
Unter dem aktuellen Kanalnamen zeigt CBFreunde einen kleinen âFrequenzbereichâ an, zum Beispiel 55.501 MHz fĂŒr Kanal 1 oder 55.510 MHz fĂŒr Kanal 10. Das ist eine liebevolle, rein optische Spielerei fĂŒrs CB-Funk-Feeling â eine echte Funkfrequenz wird dabei natĂŒrlich nicht genutzt, die Ăbertragung lĂ€uft komplett ĂŒber das Internet.
In der Regel ja, sofern der Browser das jeweilige Ein- und AusgabegerĂ€t unterstĂŒtzt. Besonders auf Smartphones kann ein Headset praktisch sein, weil Mikrofon und Lautsprecher nĂ€her am Mund beziehungsweise Ohr liegen.
Benötigt werden ein moderner Browser, eine Internetverbindung und â fĂŒr das Sprechen â ein Mikrofon. FĂŒr den Mikrofonzugriff muss die Webseite ĂŒber eine sichere Verbindung wie HTTPS erreichbar sein.
Die Live-Audioverbindung basiert auf WebRTC. Dadurch kann Audio direkt zwischen Browsern ĂŒbertragen werden, ohne dass die Nutzer ein eigenes Funkprogramm installieren mĂŒssen. Welche Verbindung technisch zustande kommt, hĂ€ngt unter anderem vom Netzwerk und den verwendeten Browsern ab.
Jeder Kanal besitzt seinen eigenen Textchat. Wer auf Kanal 19 funkt, schreibt also auch im Chat von Kanal 19. Beim Wechsel des Kanals wechselt auch der zugehörige Chat.
Ja. Genau das ist der Gedanke hinter dem CBFreunde-Konzept: Sprachfunk und Textchat gehören zum selben Kanal. Man kann also zuhören, sprechen und Nachrichten lesen oder schreiben, ohne zwischen verschiedenen Programmen wechseln zu mĂŒssen.
Ja, sofern diese Funktion fĂŒr die aktuelle CBFreunde-Version aktiviert ist. Ăber den đ·-Button neben dem Chat-Eingabefeld lĂ€sst sich ein Foto auswĂ€hlen; es wird automatisch verkleinert und im Kanal-Chat als Vorschaubild angezeigt. Ein Klick darauf öffnet das Foto in OriginalgröĂe.
Ja. Auf schmalen Bildschirmen lassen sich die Kanalliste und der Chatbereich unabhĂ€ngig voneinander einklappen â einfach auf die jeweilige Kopfzeile (âKanĂ€leâ bzw. âđŹ Chatâ) tippen. CBFreunde merkt sich die Einstellung fĂŒr den nĂ€chsten Besuch.
Ein klassischer Sprachchat ist hĂ€ufig auf direkte GesprĂ€che, GruppenrĂ€ume oder Konferenzen ausgelegt. CBFreunde orientiert sich dagegen am Funkprinzip: Kanal wĂ€hlen, Rufname nutzen, PTT drĂŒcken, sprechen und gleichzeitig chatten â ergĂ€nzt um eine kleine Community mit Profilen, Kontakten und Privatnachrichten. Das Ganze steckt in einer einzigen Browser-OberflĂ€che und soll dadurch schnell verstĂ€ndlich und ohne zusĂ€tzliche Software nutzbar sein.